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		<title>Market.ch</title>
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		<description>Dernières nouvelles de www.market.ch</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 26 Jan 2011 14:23:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>RICOH Europe zeigt sein umfangreiches Portfolio für den Produktionsdruck an den Hunkeler Innovationdays</title>
			<link>http://www.market.ch/de/technologie/details/article/ricoh-europe-zeigt-sein-umfangreiches-portfolio-fuer-den-produktionsdruck-an-den-hunkeler-innovation.html</link>
			<description>Die RICOH SCHWEIZ AG wird vom 14. bis 17. Februar 2011 an den Hunkeler Innovationdays in Luzern die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die RICOH SCHWEIZ AG wird vom 14. bis 17. Februar 2011 an den Hunkeler Innovationdays in Luzern die neuesten Hardware- und Software-Entwicklungen zur Optimierung des Workflows, der Produktivität und der Rentabilität präsentieren. </strong>
<p class="textAlignCenter"><img src="uploads/RTEmagicC_RICOH_Print_01.jpg.jpg" height="134" width="247" alt="" /></p>
Das Unternehmen stellt zusammen mit seiner Tochtergesellschaft Infoprint Solutions Company aus und wird das neueste Produktionsdrucksystem RICOH Pro C901 Graphic Arts Edition zusammen mit der neuen dreiseitigen Beschneidmaschine Plockmatic vorführen. Diese verringert die Anzahl der Arbeitsschritte, die normalerweise bei der Bearbeitung von komplexen Druckaufträgen anfallen. 
Mit ihrer – dank chemischem PxP™ Toner und ölfreier Fixiertechnologie – mit dem Offsetdruck vergleichbaren Qualität ist die Produktionsdruckmaschine Pro C901 Graphic Arts Edition mit 90 Seiten pro Minute die Schnellste in ihrer Klasse. Zudem bietet sie eine umfangreiche Medienbibliothek sowie eine umfassende Palette an Komponenten, die der Bediener selbst austauschen kann, um so die Betriebszeit konstant auf dem höchsten Niveau zu halten. 
Mathias Bommer, Business Development Manager bei RICOH SCHWEIZ AG sagt: „Die Farb-Produktionsdruckmaschine Pro C901 Graphic Arts Edition hat bei Druckereien in Europa bereits ein grosses Echo mit der entsprechenden Nachfrage ausgelöst. Die Unternehmen sind vor allem an der – von den neuen Toner- und Fixiertechnologie gebotenen – makellosen Farbwiedergabe interessiert. Diese neue Technologie ist bei Hausdruckereien von Unternehmen und Akzidenzdruckereien gleichermassen beliebt.&quot; 
Ebenfalls vorgeführt wird das neue, umfassende Management-Softwarepaket Barr Enterprise Output Manager (EOM). Barr EOM wird als Bestandteil des umfangreichen Service- und Software-Portfolios TotalFlow angeboten. Dieses ermöglicht Produktionsdruckereien einen einfachen Zugang zur integrierten Software-Familie von RICOH. Darüber hinaus wird InfoPrint Solutions die erweiterte Palette an Inkjet-Produktionsdrucksystemen der Serie InfoPrint 5000 zeigen. 
Barr EOM wurde entwickelt, um den Druck sowie die E-Mail und Internet basierte Verteilung auf einer intuitiven Benutzeroberfläche zusammenzufassen. Dadurch unterstützt es Druckprofis und Unternehmen dabei, die Kosten des Drucks und der Bereitstellung von Dokumenten zu senken und die schwierige Aufgabe der Verwaltung der Dokumentenausgabe von mehreren Betriebsplattformen zu vereinfachen. 
Mehr Info: <link http://www.ricoh.ch/ _blank>RICOH</link>
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			<category>Technologie</category>
			
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der Schweizer Immobilienmarkt erhält weiter Aufwind</title>
			<link>http://www.market.ch/de/immobilier/details/article/der-schweizer-immobilienmarkt-erhaelt-weiter-aufwind.html</link>
			<description>UBS Research Schweiz erwartet auch dieses Jahr steigende
Wohnimmobilienpreise. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>UBS Research Schweiz erwartet auch dieses Jahr steigende Wohnimmobilienpreise. Die Immobilien-Markttreiber sind robust. Überhitzte Preisregionen werden kaum den Weg zur Normalisierung finden.</strong>
<p class="textAlignCenter"><img src="uploads/RTEmagicC_UBS_05.gif.gif" height="148" width="225" alt="" /></p>
Der Aufschwung im Schweizer Immobilienmarkt setzte 1998 ein. Seither sind die Preise in der Schweiz für Eigentumswohnungen um 56 Prozent und für Einfamilienhäuser um 37 Prozent gestiegen. Da sich in der gleichen Periode auch das verfügbare Einkommen stark erhöht hat, ist die Erschwinglichkeit von Einfamilienhäusern in etwa konstant geblieben, jedoch nicht&nbsp;in allen Regionen der Schweiz.
Nimmt man das durchschnittliche Preiswachstum für Eigentumswohnungen der letzten zehn Jahre für die Region Bern, so würden sich dort die Preise nach 24 Jahren verdoppeln. Ginge es hingegen in der Region Genfersee im heutigen Tempo weiter, so würden sich die Immobilienpreise nach derselben Zeit mehr als versechsfachen. Mit anderen Worten: Es existiert keine nachhaltige Preisentwicklung. Dasselbe gilt für die Seegemeinden rund um den Zürich- und Zugersee sowie einige noble Tourismusregionen südlich der Alpen. Diese Hochpreis- Regionen jedoch abgesondert als Gefahrenherde für den Schweizer Immobilienmarkt zu betrachten, wäre gemäss UBS Research Schweiz fahrlässig. Die Vergangenheit hat oft gezeigt, dass Preiskorrekturen unberechenbare und überregionale Dominoeffekte auslösen können.
<strong>Markt für Geschäftsimmobilien trennt Spreu vom Weizen</strong>
Trotz globaler Wirtschaftskrise hat sich der Schweizer Büroimmobilienmarkt gut&nbsp;geschlagen. Während in der EU zum Teil massive Beschäftigungsverluste in der Finanzindustrie hingenommen werden mussten, sank in der Schweiz in den letzten zwei Jahren zwar die Wachstumsrate, doch sie blieb positiv. Aufgrund des Kostendrucks der Mieter erwartet UBS Research Schweiz eine stärkere Performancespreizung zwischen zentralen und peripheren Lagen. Auch bei einer weiter anhaltenden Zuwanderung werden Unternehmen zunehmend bemüht sein, ihren Mitarbeitenden ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten. Gut erreichbare, zentrale Bürolagen gewinnen weiter an Bedeutung.
In den periphereren Lagen hingegen dürften die Mietpreise unter Druck bleiben, denn diese Lagen werden vorwiegend für Backoffice-Funktionen genutzt, wo der Kostendruck besonders stark ist. Auch bei Verkaufsflächen dürfte das Potenzial für Mietpreissteigerungen insgesamt begrenzt sein. Nur exzellente Lagen und sehr gut gemanagte Objekte dürften sich positiv vom stagnierenden Mietpreistrend abheben.
<strong>Indirekte Immobilienanlagen als Gewinner der letzten Jahre</strong>
Die Schweizer Immobilienaktien profitierten 2010 von einem soliden Nährboden: keine wesentlichen Preisübertreibungen, eine sich rasch erholende Wirtschaft, eine robuste Nachfrage und sinkende Zinsen. Zudem nahmen die Unternehmen weiterhin wertsteigernde Investitionen an ihren Liegenschaften vor. Entsprechend&nbsp;darf sich die Aktienkursentwicklung der Schweizer Immobilienaktien sehen lassen. Einige von ihnen erholten sich nicht nur von den Korrekturen von Ende 2008 und Anfang 2009, sondern erklommen gar neue Allzeithochs. Doch 2011 wird gemäss&nbsp;UBS Research Schweiz deutlich schwieriger werden. Demgegenüber vermochten die konservativeren Immobilienfonds hinsichtlich Gesamtrendite nicht an die fulminante Entwicklung von 2009 anzuknüpfen, schlossen aber dennoch im tieferen einstelligen Prozentbereich ab. Das aktuelle niedrige Zinsumfeld ist zurzeit sehr vorteilhaft für Immobilienfonds; steigende Zinsen dürften jedoch deren Preisentwicklung zumindest kurzfristig negativ beeinflussen.
Mehr Info: <link http://www.ubs.com/ _blank>UBS</link>]]></content:encoded>
			<category>Immobilien</category>
			<category>Highlight page d'accueil</category>
			<category>Highlight interne</category>
			
			
			<img src="uploads/pics/UBS_01.gif" width="295" height="194" border="0" alt="" />
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftliche Lagebeurteilung im Licht des Schweizer Frankens</title>
			<link>http://www.market.ch/de/economie/details/article/wirtschaftliche-lagebeurteilung-im-licht-des-schweizer-frankens.html</link>
			<description>Staatssekretär Jean-Daniel Gerber hat am Freitag, 14. Januar 2011, den Ausschuss der konsultativen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Staatssekretär Jean-Daniel Gerber hat am Freitag, 14. Januar 2011, den Ausschuss der konsultativen Kommission für Wirtschaftspolitik zu einer Lagebeurteilung wegen der Wechselkurssituation einberufen. Am Treffen beteiligt waren Vertreter der Spitzenverbände, der Sozialpartner, und der Kantone. Das Gremium ist sich einig, dass eine dauerhafte Höherbewertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro und dem Dollar erhebliche Risiken für die Schweizer Konjunktur beinhaltet.</strong>
<div>Der Ausschuss hat eine Situationsanalyse vorgenommen. Die grosse Mehrheit der Teilnehmer war sich einig, dass das Tempo der Aufwertung des Schweizer Frankens der Wirtschaft erhebliche Anpassungsschwierigkeiten schafft. Als Hauptursachen wurden die Staatsdefizite und die Schuldenprobleme in den Euroländern und der USA erkannt.
Gesamtwirtschaftlich dürfte der starke Schweizer Franken die Erholung der Wirtschaft belasten. Das Ausmass der Verlangsamung kann derzeit jedoch nicht beziffert werden. Auch aufgrund der weiterhin guten Entwicklung in Absatzmärkten wie Deutschland und Südostasien, geht jedoch kein Prognoseinstitut in der Schweiz gegenwärtig davon aus, dass in der näheren Zukunft eine Rezession eintreten wird.
Die Branchen sind unterschiedlich betroffen. Der Tourismussektor ist erfahrungsgemäss sehr wechselkurssensitiv und dürfte die Euroschwäche wegen der nahen Auslandkonkurrenz besonders spüren. Auch die Textil-, Maschinen-, Elektro- und Papierindustrie sowie die Bereiche Präzisionsinstrumente und Uhren wie auch der Schweizer Käse sind überdurchschnittlich abhängig vom Wechselkurs. Die Exporte der Pharma- und Chemieindustrie hingegen sind bisher eher weniger betroffen.&nbsp; Unternehmen, die viele Inputs aus dem Euroraum beziehen, könnten ausserdem auch von tieferen Einkaufspreisen profitieren. Die Kommissionsmitglieder stellten jedoch fest, dass die tieferen Importpreise nur ungenügend an die Einkäufer weitergegeben worden sind.
Etliche Teilnehmer haben auch Massnahmen zur Eindämmung der Aufwertung vorgeschlagen. Die Meinungen über die Zweckmässigkeit und der Wirkung solcher Massnahmen gingen auseinander. Einigkeit bestand darüber, dass der Frankenstärke nur mit der Geldpolitik direkt begegnet werden kann für welche die Schweizerische Nationalbank zuständig ist. Verschiedene Mitglieder unterstrichen in diesem Zusammenhang die grosse Bedeutung der Unabhängigkeit der Nationalbank. Andere wirtschaftspolitische Massnahmen wirken indirekt, das heisst nicht auf den Wechselkurs, sondern auf die Sekundäreffekte der Wechselkursentwicklung (z.B. auf die Wettbewerbsfähigkeit der Exporte oder auf den Arbeitsmarkt).
Der Ausschuss wird die weitere Entwicklung laufend beobachten und Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann über den Inhalt der Sitzung informieren.
Mehr Info: <link http://www.seco.admin.ch/ _blank>Staatssekretariat für Wirtschaft</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Microsoft: &quot;Die Zukunft des Arbeitens&quot;</title>
			<link>http://www.market.ch/de/technologie/details/article/microsoft-die-zukunft-des-arbeitens.html</link>
			<description>Die Arbeitswelt von heute unterzieht sich einem fundamentalen Wandel. Die Antriebskräfte sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Arbeitswelt von heute unterzieht sich einem fundamentalen Wandel. Die Antriebskräfte sind moderne Technologien, ökonomische Entwicklungen und die neue Generation der «Digital Natives». Zu diesem Ergebnis kommt die Trend-Studie «Die Zukunft des Arbeitens», die Microsoft zusammen mit der Stiftung Produktive Schweiz beim Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) in Auftrag gegeben hat.</strong>
Das Arbeitsumfeld verändert sich fundamental und eröffnet neue Chancen und Perspektiven für Unternehmen und Mitarbeitende. Neue Arbeitsmodelle entstehen und beeinflussen das Wie und Wo wir arbeiten. Der Mensch bleibt dabei die wichtigste Ressource als Wissensträger und treibende Kraft für Innovation. Die Studie zeigt die wesentlichen Trends auf, die die Arbeitswelt von heute und morgen prägen und ist Inspiration und Wegleitung neue Arbeitswelten zu gestalten.
<strong>Von Work-Life Balance zu Work-Life Integration</strong>
Immer mehr Menschen sind «always on» und damit jederzeit und überall bereit zu arbeiten. Veränderungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie, die globale Vernetzung der Märkte und Wettbewerbsdruck führen dazu, dass flexible, individualisierte Arbeits- und Lebensmodelle für immer breitere Gruppen zur Realität werden. An die Stelle der klassischen, räumlich und zeitlich abgegrenzten Biografie tritt eine Vielzahl von Teilzeit- und Auszeit-Modellen, um die Erwerbsarbeit mit dem Privatleben, wie z.B. der Familie, in Einklang zu bringen. Diese neuen Modelle ermöglichen es zum Beispiel, die Kinder- und Elternpflege flexibel einzuteilen und als integrierten Bestandteil der persönlichen Entwicklung zu nutzen, Stichwort care-er statt career. So sank auch die Quote der Vollzeit-Arbeitsverhältnisse in der Schweiz zwischen 2001 und 2008 um 2,4 Prozent und beträgt nun 51 Prozent.
Gemäss der Studie wird die Erwerbsarbeit zu einem integralen Lebensbestandteil der Lebensqualität. Die einst harte Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmt zusehends. Auf das Jahrhundert der Arbeitszeitverkürzung folgt eine neue Tätigkeitskultur. Seit 2001 stagnieren die tatsächlich geleisteten Jahresarbeitsstunden und haben in der Schweiz sogar um 0,6 Prozent leicht zugenommen.
<strong>Projektisierung und «fluid offices»</strong>
«Die Segeljacht, die einsame Bucht, das belebte Strassencafé – so sehen die Büros der Zukunft aus», prophezeit die Kölner Design-Professorin Birgit Mager. Gemäss der Studie ist das Büro immer weniger ein Ort für individuelles Arbeiten, stattdessen haben Kommunikation und Kooperation Priorität. Arbeit wird weniger in Prozessen und immer häufiger in Projekten strukturiert: Die Projektisierung von Arbeit wird zum Organisationsprinzip. Neue Technologien und Kommunikationsmittel wie Unified Communications, Cloud Computing und Smartphone ermöglichen, dass der traditionelle Arbeitsplatz nur noch einer von vielen denkbaren Arbeitsorten ist. Schon heute kann knapp ein Drittel der Beschäftigten (27 Prozent) in der Schweiz die Arbeitszeit frei einteilen.
<strong>Networking und Coworking</strong>
Individuelle, persönliche Netzwerke nehmen für den Arbeitsprozess an Bedeutung zu und führen zu einer Loyalitätsverschiebung. In der Folge ergibt sich eine Machtverschiebung von Unternehmen und Institutionen hin zu den Individuen und deren Netzwerken. Hierarchische Organisationsformen werden in Frage gestellt, denn Kreativität gedeiht nicht auf Befehl. Beispielsweise verfünfzigfachen sich Kommunikations-Beziehungen in einem 100-Personen-Unternehmen bei komplexer interner und externer Vernetzung verglichen mit derselben Ausgangslage bei rein hierarchischer Führung. Projekte und Prozesse organisieren sich unabhängig von Strukturen entlang der Wertschöpfungsketten. Und Innovationen gehen häufig von der Unternehmens-Peripherie aus, wo marktübliche Mechanismen die Unternehmenskultur beeinflussen.
Wo neue Formen des Zusammenarbeitens entstehen, geben soziale Netzwerke dem Individuum Rückhalt und Sicherheit. Auch Unternehmen sind in Zukunft stärker mit dem Wir-Wunsch konfrontiert und werden dem Verlangen nach Offenheit, Vernetzung und Sinnstiftung gerecht werden müssen. Ein Beispiel dafür sind Coworking-Offices, Büro- und Arbeitsgemeinschaften, in denen Menschen nebeneinander und miteinander arbeiten.
<strong>Feeling the heat</strong>
Waren neue Arbeitswelten bis vor kurzem vor allem ein Thema für Forscher, so glauben Führungskräfte heute, dass sich der Wandel in der näheren Zukunft vollzieht. Es besteht Handlungsbedarf. Das gilt gleichermassen für grosse und kleine Organisationen, für Behörden, Bildungsinstitutionen und Industrieunternehmen, welche die Chance im Umbruch nutzen wollen, zukünftige Strukturen selbst zu gestalten.
Mehr Info: <link http://www.microsoft.com _blank>Microsoft</link>]]></content:encoded>
			<category>Technologie</category>
			
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intel präsentiert die zweite Generation der Intel® Core™ Prozessoren und revolutioniert das PC-Erlebnis</title>
			<link>http://www.market.ch/de/technologie/details/article/ntel-praesentiert-die-zweite-generation-der-intelR-coreTM-prozessoren-und-revolutioniert-das-pc-er.html</link>
			<description>Intel stellte im Rahmen der Pressekonferenz auf der CES die zweite Generation seiner Intel® Core™...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Intel stellte im Rahmen der Pressekonferenz auf der CES die zweite Generation seiner Intel® Core™ Prozessorfamilie vor. Die neuen CPUs bieten dank integrierter Prozessorgrafik und erweiterter Grafikfunktionen ein völlig neues visuelles Erlebnis. Zu den Neuerungen zählen unter anderem Intel® Insider™, Intel® Quick-Sync Video und eine neue Version des preisgekrönten Intel® Wireless Display (WiDi). Diese bietet jetzt 1080p HD und geschützte Inhalte für Nutzer, die hochwertige HD-Inhalte von ihrem Notebook-Bildschirm kabellos auf ihr TV-Gerät übertragen wollen. Intel gab zudem Vereinbarungen mit Inhalte-Anbietern wie CinemaNow, Dixons Retail plc, Hungama Digital Media Entertainment, Image Entertainment, Sonic Solutions, Twentieth Century Fox Home Entertainment und Warner Bros. Digital Distribution bekannt. Alle grossen OEM-Hersteller werden im Jahr 2011 weltweit mehr als 500 Desktop-PCs und Notebooks auf Basis der zweiten Generation der Intel Core Prozessoren auf den Markt bringen. </strong>
„Die neue, zweite Generation der Intel® Core™ Prozessoren bietet im Vergleich zu den vorherigen Generationen den grössten Fortschritt in punkto Rechenleistung und Funktionalität“, sagte Mooly Eden, Vice President und General Manager der PC Client Group bei Intel. „Die integrierten Grafikfunktionen der neuen Prozessoren sind beeindruckend und in Kombination mit verbesserter anpassbarer Leistung werden diese CPUs das PC-Erlebnis revolutionieren.“ 
<strong>Innovative Prozessorgrafik für völlig neue visuelle Erlebnisse</strong>
Die zweite Generation der Intel Core Prozessorfamilie kombiniert als erste „sichtbar intelligente“-Mikroarchitektur visuelle und 3D Grafik-Technologie mit leistungsstarken Mikroprozessoren auf einem einzigen Chip. Die Integration der neu konzipierten Intel® HD-Grafik auf jedem 32nm-Siliziumplättchen optimiert die Grafikleistung im Vergleich zum Vorgänger signifikant, sowohl beim Abspielen von HD-Videos als auch beim Gaming. Die Chips verbessern die Leistung, bieten lange Akkulaufzeiten und ermöglichen kleinere, innovative System-Designs für Notebooks oder All-in-one PCs.<br /><br />Die neue Technologie bei der Prozessorgrafik konzentriert sich auf die am weitesten verbreiteten Bereiche des Computings: High-Definition (HD) Video, Fotos, Gaming, Multitasking sowie Online-Netzwerke und Multimedia. Jeder Intel Core Prozessor der zweiten Generation enthält verbesserte Grafikfunktionen wie zum Beispiel die neue Intel® HD-Grafik. Gleichzeitig profitieren die Nutzer einem optimierten Power-Management, mehr Effizienz und langen Akkulaufzeiten.
<strong>Intel® Insider™ für Zugang zu Full HD-Filmen</strong>
Intel Insider, eine weitere neue Funktion der neuen PC- und Notebook-Prozessoren, bietet den Nutzern den Zugang zu Full HD-Filmen auf ihren PCs, die bislang nicht verfügbar waren. <br /><br />Eden zeigte am Beispiel eines Clips aus dem Spielfilm Inception von Warner Bros., wie einfach es ist, den Film aus dem Warner Bros. Shop zu beziehen und in Full HD auf einem Notebook anzusehen. In Zusammenarbeit mit Hollywood- und Bollywood-Studios sowie mit führenden Inhalte-Anbietern wie CinemaNow, Dixons Retail plc, Hungama Digital Media Entertainment, Image Entertainment, Sonic Solutions, Twentieth Century Fox Home Entertainment, Warner Bros. Digital Distribution und anderen schafft Intel eine geschützte Umgebung für die Verteilung, das Speichern und Abspielen von hochwertigen Inhalten. Damit können die Inhalte-Anbieter und Video-Dienste mehr HD-Filme veröffentlichen. Die kommerzielle Verbreitung von hochwertigen HD-Inhalten auf Basis der Intel® Insider™ Technologie wird voraussichtlich im ersten Quartal 2011 starten.<br /><br /><strong>Intel® WiDi 2.0: Optimierte Intel® Wireless Display Lösung</strong>
Eden zeigte zudem, wie man mit Hilfe von Intel® WiDi 2.0 Intel® Insider™-Inhalte wie den Film „Inception“ drahtlos vom Notebook auf grössere HDTV-Geräte übertragen kann. Intel® WiDi 2.0 unterstützt jetzt 1080pHD sowie geschützte Inhalte, die per Streaming aus dem Internet oder lokal von einem Blu-ray- oder DVD-Player abgespielt werden.<br /><br /><strong>Intel® Quick-Sync Video für schnellere Videobearbeitung</strong>
Ein weitere, einzigartige Grafikfunktion der zweiten Generation der Intel Core Prozessorfamilie ist Intel® Quick-Sync Video. Diese integrierte Hardware-Beschleunigung sorgt für eine entscheidend schnellere Bearbeitung und Weitergabe von Videos und benötigt jetzt wenige Minuten für Dinge, die vorher Stunden beanspruchten. Die Nutzer können damit schneller denn je Videos bearbeiten, konvertieren und mit Freunden oder der Familie teilen. Intel® Quick Sync konvertiert ein vier Minuten langes HD-Video innerhalb von 16 Sekunden für das Abspielen auf einem iPod, vorher dauerte dies vier Minuten<sup>.<br /></sup><br />Die Gaming-Leistung der neuen Intel Core Prozessoren wurde am Beispiel eines Teasers des mit grosser Spannung erwarteten Spiels Valve's Portal 2 demonstriert. Mooly Eden präsentierte dies mit Bewegungs-Controllern von Razer in Verbindung mit der Motion Touch Technologie von Sixense.<br /><br /><strong>Intelligente Leistung und Energieeffizienz verschmelzen</strong>
Die zweite Generation der Intel Core i3, i5 und i7-Prozessoren enthalten auch die erweiterte Intel® Turbo-Boost-Technik. Turbo-Boost 2.0 wählt automatisch und abhängig vom Workload, ob die Prozessorkerne oder die Grafik beschleunigt werden soll. Der Benutzer erhält damit sofort eine höhere Leistung, wenn sie gebraucht wird.<br /><br />Zu den weiteren Funktionen auf den Chips, die mit der zweiten Generation der High-K Metal Gate Transistoren von Intel hergestellt werden, zählen Intel® Advanced Vector Extensions (AVX), Intel® InTru™ 3-D und Intel® Clear Video Technologie HD. Intel® InTru™ 3-D bringt stereoskopisches 3D über HDMI 1.4 auf 3D-fähige HDTV-Geräte oder Monitore für ein unmittelbares Filmerlebnis. Die Befehlssatzerweiterung Intel® AVX steigert die Leistung für anspruchsvolle visuelle Anwendungen wie professionelle Bildbearbeitung, 3D-Grafik oder Videobearbeitung. Intel® Clear Video verbessert die Bildqualität und Farbtreue während der Wiedergabe von Videos. 
Mehr Info: <link http://www.intel.de/ _blank>Intel</link>]]></content:encoded>
			<category>Technologie</category>
			<category>Highlight interne</category>
			
			
			<img src="uploads/pics/Intel_logo_01.jpg" width="180" height="138" border="0" alt="" />
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Migros übernimmt die Mehrheit an Ryffel Running</title>
			<link>http://www.market.ch/de/economie/details/article/migros-uebernimmt-die-mehrheit-an-ryffel-running.html</link>
			<description>Die Migros übernimmt die Markenrechte von Ryffel Running sowie die Mehrheit der Ryffel Running AG,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Migros übernimmt die Markenrechte von Ryffel Running sowie die Mehrheit der Ryffel Running AG, dem Schweizer Laufsport-und Nordic-Walking-Spezialisten. Damit ergeben sich interessante Entwicklungsmöglichkeiten für den Sport-Fachmarkt SportXX, der mit Ryffel Running Shop-in-Shops seine Kompetenz in den Bereichen Laufsport und Nordic Walking weiter ausbauen will.</strong>
<p class="textAlignCenter"><img src="uploads/RTEmagicC_Migros_ryffel_01.jpg.jpg" height="140" width="228" alt="" /></p>
<div class="text-block">Die Migros beteiligt sich mit 60 Prozent an der Ryffel Running AG (Filialen in Uster und Bern), die 1984 von Markus und Urs Ryffel gegründet wurde, und übernimmt gleichzeitig die Ryffel Running Versand AG zu 100 Prozent. Markus Ryffel hat sich als Spitzenläufer und mit seinem zweiten Platz an den Olympischen Sommerspielen 1984 im 5000-Meter-Lauf einen Namen gemacht. Die Gebrüder Ryffel haben den Schweizer Laufsport entscheidend mitgeprägt und sind Pioniere des Gesundheitssportes wie Nordic Walking und Aqua-Fit in der Schweiz. Mit ihren beiden Shops in Bern und Uster sowie einem Online-Versandhandel bietet die Ryffel Running AG ambitionierten Sportlern eine kompetente Plattform für Breiten- und Profi-Sport.<br /><br />Mit der Übernahme der Ryffel Running AG holt sich SportXX nun die ausgewiesene Kompetenz und das Know-how von Markus und Urs Ryffel im Laufsport. Ziel ist es, das Laufsportsegment weiter auszubauen und SportXX als profilierten Anbieter mit einer kompetenten Beratung zu etablieren.</div>
<div class="text-block">Im Herbst 2011 sollen erste Ryffel Running Shop-in-Shops in grösseren SportXX-Filialen eröffnet werden, die auf dem bewährten Konzept von Ryffel Running basieren. Die Kundinnen und Kunden profitieren dann von einer professionellen Beratung durch speziell geschultes Personal, von einem hochwertigen, umfassenden Laufsport- und Nordic-Walking-Sortiment (Bekleidung, Schuhe) sowie von umfangreichen Serviceleistungen (z.B. Fuss-analyse). <br /><br />„Dank der engen Zusammenarbeit mit Markus und Urs Ryffel können wir unsere Kompetenz im Bereich Running und Nordic Walking weiter ausbauen,“ sagt Felix Kubat, Spartenleiter Sport beim Migros-Genossenschafts-Bund. <br /><br />„Die enge Zusammenarbeit mit SportXX bietet attraktive Wachstumsmöglichkeiten und künftig profitieren Hobby- und Profiläufer in der ganzen Schweiz von unseren Erfahrungen und einem aussergewöhnlichen Laufsportangebot“, freut sich Markus Ryffel, Geschäftsführer von Ryffel Running.<br /><br />Die beiden bestehenden Ryffel-Running-Shops in Bern und Uster sowie der Online-Versandhandel werden weiterhin unabhängig von den Gebrüdern Ryffel geführt.<br /><br />Die Beteiligung der Migros an Ryffel Running soll langfristig ausgebaut werden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Mehr Info: <link http://www.migros.ch/ _blank>MIGROS</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Highlight interne</category>
			
			
			<img src="uploads/pics/Migros_ryffel_01.jpg" width="228" height="140" border="0" alt="" />
			<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Sektoren-Indizes für Schweizer Anleihen</title>
			<link>http://www.market.ch/de/finance/details/article/neue-sektoren-indizes-fuer-schweizer-anleihen.html</link>
			<description>SIX Swiss Exchange hat per 3. Januar 2011 die SBI-Indexfamilie um 180 neue Indizes erweitert....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>SIX Swiss Exchange hat per 3. Januar 2011 die SBI-Indexfamilie um 180 neue Indizes erweitert. </strong>
<strong></strong>
<p class="textAlignCenter"><img src="uploads/RTEmagicC_SixSwiss_Exchange_logo_07.gif.gif" height="86" width="297" alt="" /></p>
Lanciert werden SBI-Sektorenindizes auf der Basis des Klassifizierungsbenchmarks ICB Fixed Income, der Emittenten nach ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit klassifiziert. Weitere Kriterien liefert ein Garantiearten- und Besicherungsmodell, das durch SIX Swiss Exchange in Zusammenarbeit mit der Obligationenkommission Schweiz (OKS) erarbeitet worden ist und die Zuordnung der einzelnen Emissionen anhand der anleihenspezifischen Garantien und Besicherungen zu Subindizes erlaubt. 
Mehr Info: <link http://www.six-swiss-exchange.com/ _blank>SIX Swiss Exchange</link>]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Provisorische Kennzahlen SIX Swiss Exchange und Scoach Schweiz: Jahr 2010</title>
			<link>http://www.market.ch/de/finance/details/article/provisorische-kennzahlen-six-swiss-exchange-und-scoach-schweiz-jahr-2010.html</link>
			<description>Im Jahr 2010 betrug der Umsatz an SIX Swiss Exchange und Scoach Schweiz CHF 1‘190,5 Milliarden. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Jahr 2010 betrug der Umsatz an SIX Swiss Exchange und Scoach Schweiz CHF 1‘190,5 Milliarden. Das ist ein Plus von 5,2% gegenüber 2009. Die Anzahl Abschlüsse konnten gegenüber 2009 um 0,5% auf 34‘962‘957 zulegen. </strong>
<p class="textAlignCenter"><img src="uploads/RTEmagicC_SixSwiss_Exchange_logo_04.gif.gif" height="80" width="275" alt="" /></p>
Die Exchange Traded Funds zeigten das beste Jahr ihrer 10-jährigen Geschichte: Die Umsätze stiegen gegenüber 2009 um 41,7% auf CHF 71,6 Milliarden an, die Anzahl Trades sogar um 49,8% auf 695'837. 
Der Aufwärtstrend der meisten Indizes blieb im ablaufenden Jahr intakt – auch wenn die Performance von 2010 und 2009 im Vergleich zu den Jahren 2009/2008 bescheidener ausfiel. Der Stand des Blue-Chip-Index SMI® betrug am Donnerstag 30. Dezember um 11.00 Uhr 6‘524,7 Punkte (-0,3% gegenüber Ende 2009). Der SLI Swiss Leader Index® notierte bei 1‘029 Punkten (+2,6%) und der breiter gefasste SPI® zeigt 5‘861,6 Punkte (+4,2%) an. 
Die Performance der Indices der mittleren und kleineren Unternehmen entwickelte sich sehr erfreulich. So steht der SMIM® Price Index bei 1'439,4 Punkten (+15,9%) und der SPI EXTRA® Total Return Index konnte gegenüber Ende 2009 gar um +20,8% auf 2'113.9 Punkte zulegen. 
Die Rekordzahl von 41'078 neuen Strukturierten Produkten und Warrants (+38% gegenüber 2009) wurde im abgelaufenen Jahr zum Handel zugelassen. Mit 306 Anleihen konnte im 2010 eine erfreulich hohe Anzahl von Neukotierungen an der SIX Swiss Exchange erreicht werden (+28% gegenüber 2009). 
Mehr Info: <link http://www.six-swiss-exchange.com/ _blank>SIX Swiss Exchange</link>]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Highlight interne</category>
			
			
			<img src="uploads/pics/SixSwiss_Exchange_logo_04.gif" width="321" height="93" border="0" alt="" />
			<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UBS-Konsumindikator: Signal für überdurchschnittliches Konsumwachstum</title>
			<link>http://www.market.ch/de/economie/details/article/ubs-konsumindikator-signal-fuer-ueberdurchschnittliches-konsumwachstum.html</link>
			<description>Nach einer Stabilisierung im Oktober ist der UBS-Konsumindikator im November erneut gefallen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach einer Stabilisierung im Oktober ist der UBS-Konsumindikator im November erneut gefallen. Der Rückgang um 0,08 Punkte auf einen Indexstand von 1,63 ist vor allem auf die Verschlechterung des traditionellerweise sehr volatilen Geschäftsgangs im Detailhandel zurückzuführen. Ebenfalls rückläufig war der Konsumentenstimmungsindex. Die Zunahme der Neuimmatrikulationen von Personenwagen (November: +14,4% zum Vorjahr) und das leichte Wachstum der Hotelübernachtungen von Inländern im Vorjahresvergleich vermochten die erwähnten negativen Impulse nicht zu kompensieren.</strong>
Der UBS-Konsumindikator liegt trotz des Rückgangs über seinem langjährigen Durchschnitt von 1,50 Punkten und signalisiert somit weiterhin ein überdurchschnittliches Konsumwachstum. Die anhaltend starke Immigration, tiefe Zinsen und eine rückläufige Arbeitslosenquote dürften den Konsum auch im nächsten Jahr stützen – UBS Research Schweiz erwartet für das Jahr 2011 ein anhaltend robustes Konsumwachstum von 1,7%.
Der UBS-Konsumindikator wird aus fünf Subindikatoren berechnet: Immatrikulationen von neuen Personenwagen, Geschäftsgang im Detailhandel, Anzahl Hotelübernachtungen von Inländern in der Schweiz, Konsumentenstimmungsindex sowie Kreditkartenumsätze, die über UBS an inländischen Verkaufspunkten generiert werden.
Mehr Info:<link http://www.ubs.com/ _blank>UBS</link>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>UBS: Salärerhöhungen für Bankangestellte</title>
			<link>http://www.market.ch/de/finance/details/article/ubs-salaererhoehungen-fuer-bankangestellte.html</link>
			<description>UBS erhöht die Salärsumme für ihre in der Schweiz tätigen Mitarbeiter bis und mit mittleres Kader...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>UBS erhöht die Salärsumme für ihre in der Schweiz tätigen Mitarbeiter bis und mit mittleres Kader per 1. März 2011 um 2%. Die Saläranpassungen erfolgen markt-, funktions- und leistungsorientiert. Mitarbeiter im unteren Salärbereich erhalten unter Berücksichtigung der Leistungskriterien eine Salärerhöhung von mindestens CHF 1'500.--.</strong>
<p class="textAlignCenter"><img src="uploads/RTEmagicC_UBS_guichet_02.jpg.jpg" height="121" width="183" alt="" /></p>
Dies ist das Ergebnis, welches die Arbeitgeber- und die Arbeitnehmerdelegation zusammen mit den Vertretern des Schweizerischen Bankpersonalverbands, des Kaufmännischen Verbands Schweiz und des Arbeitgeberverbands der Banken in der Schweiz erzielt haben. Nachdem sich die Arbeitnehmervertretung (ANV) und UBS vorgängig nicht in allen Punkten einig geworden waren, wurden die externen Sozialpartner beigezogen, wie dies in der Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB) vorgesehen ist.
Die Salärverhandlungen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberdelegation werden jeweils Ende Jahr geführt und betreffen die in der Schweiz tätigen UBS-Mitarbeiter, die der VAB unterstellt sind.
Mehr Info: <link http://www.ubs.com/ _blank>UBS</link>]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:09:00 +0100</pubDate>
			
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