UBS gibt die Ernennung von Alex Wilmot-Sitwell und Chi-Won Yoon zu Co-Chairmen und Co-CEOs von Asia Pacific bekannt
UBS gab heute die Ernennung von Alex Wilmot-Sitwell zum Co-Chairman und Co-CEO von Asia Pacific bekannt. Er wird die Region gemeinsam mit Chi-Won Yoon, dem gegenwärtigen Chairman und CEO von Asia Pacific, führen. Alex Wilmot-Sitwell übernimmt die neue Aufgabe am 1. November 2010 und wird in Hongkong arbeiten. Carsten Kengeter, derzeit Co-CEO UBS Investment Bank, wird die Investment Bank künftig alleine leiten.
Oswald J. Grübel, Group Chief Executive Officer von UBS, zu diesen Veränderungen: «Asia Pacific hat für UBS hohe strategische Priorität. Alex Wilmot-Sitwell verfügt über ausgeprägte Führungsqualitäten und einen ausgezeichneten Leistungsausweis. Zudem zeichnet ihn eine klare Kundenorientierung aus. Dies wird zusammen mit der fundierten Branchenerfahrung, dem geschäftlichen Erfolg und der Kenntnis der regionalen Gegebenheiten von Chi-Won Yoon gewährleisten, dass wir unsere führende Position weiter ausbauen können.»
Oswald J. Grübel weiter: «Alex Wilmot-Sitwell und Carsten Kengeter haben massgeblich zur Trendwende der Investment Bank beigetragen. Ich bin daher überzeugt, dass Carsten Kengeter die Investment Bank im Einklang mit unseren mittelfristigen Zielen auch in Zukunft zu nachhaltigem Erfolg führen wird.»
UBS verfügt in 13 Ländern der Region Asien-Pazifik über eine etablierte, breite Kundenbasis und beschäftigt rund 7000 Spezialisten. In der asiatisch-pazifischen Region belegt die Bank marktführende Positionen: So liegt sie im Wealth Management an der Spitze1, wie Unternehmensumfragen wiederholt bestätigt haben. Global Asset Management flossen dieses Jahr aus Asien Nettoneugelder in Rekordhöhe zu. Im Aktiengeschäft hat die Investment Bank so lange wie noch keine andere Bank vor ihr eine Führungsposition behauptet. Zudem wird sie als beste Investment Bank eingestuft und führt in Asien die M&A-Ranglisten an2.


